CDU Stadtverband Blaubeuren-Berghülen
# wir für eine starke Stadt

#Neues aus der Gemeinderatsfraktion

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

In der letzten Gemeinderatssitzung wurde über die Verbesserung der Einmündung Beininger Straße / B 28 diskutiert. Dabei ist unser Favorit, der Kreisverkehr aufgrund der engen Schleppkurve in Richtung Ulm, (hier wird der Schwerlastverkehr stark abgebremst und es ist mit erheblichem Rückstau zu rechnen), und auf der Gegenseite wegen der offensichtlich ungehinderten Durchfahrt durch den Kreisel, was eine höhere Gefährdung bedeuten könnte, durchgefallen. Daher haben wir uns für die Variante 2 entschieden, da wir hier eine breite Abbiegespur in die B28 erhalten, die beiden Fahrbahnen mit einer Insel zur besseren Querung der Fußgänger getrennt werden. Die Kreuzung wird von allen Seiten mit einer Ampelanlage versehen, somit ist eine gefahrlose Einfahrt in die B28 möglich und gleichzeitig werden lange Rückstaus verhindert. Mit dieser Variante erhalten wir eine verkehrlich vernünftige und sichere Lösung an dieser Kreuzung. Im Zuge der weiteren Bauarbeiten fordern wir zudem, die Fußgängerampel bei der Bushaltestelle intelligent zusammen mit der Signalanlage an der Einmündung nach Beiningen zu schalten. Für den Radverkehr fordern wir ab der Einmündung „Unter dem Schillerstein“ bis zur Einmündung „Marbronnerstraße eine durch Striche gekennzeichnete Radspur, zur besseren Sicherheit der Radfahrer“ anzulegen. Bei dem barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen, fordern wir das Anlegen dieser Haltestellen weiterhin mit einer Haltebucht zu versehen, da wir sonst bei der Vielzahl der Busse, vor allem im Berufsverkehr eine zusätzliche Belastung durch den Rückstau erhalten und dies gilt es zu vermeiden.

Die CDU-Fraktion trug die Anpassung der Kindergartengebühren mit. Uns ist bewusst, dass eine Erhöhung für viele Familien keine leichte Nachricht ist. Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten ist diese Entscheidung gut abzuwägen.

Gleichzeitig stehen auch unsere Kindergärten vor deutlich gestiegenen Kosten – insbesondere bei Personal, Energie und Betrieb. Unser Anspruch ist es, weiterhin eine verlässliche und qualitativ hochwertige Betreuung für unsere Kinder sicherzustellen.

Die Gebührenanpassung ist deshalb keine Entscheidung gegen Familien, sondern eine notwendige Maßnahme, um die Qualität der Betreuung zu erhalten und die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Gemeinde zu sichern. Dabei bleibt wichtig: Familien mit geringerem Einkommen werden weiterhin durch bestehende Unterstützungsangebote berücksichtigt.

Für die CDU-Fraktion steht fest: Eine gute Kinderbetreuung ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und unserer Gemeinde.

Für die CDU-Fraktion

Reiner Baur, Martin Vonier